Ein roman von mir geschrieben gib mir bitte ein kommentar dazu! Eine Einsame und gelangweilte Hausfrau und Mutter, die bemerkte das eine kleine Abwechslung im Alltag doch zu etwas schönem führen kann!




Es war ein tag wie jeder andere die Kinder im Kindergarten und in der schule, der Nette Nachbar von neben an ist bei der Arbeit und die alte Dame von einkaufen, da bleibt dann genug zeit um sich um den Haushalt zu kümmern Wäsche waschen, putzen und das übliche eben.

Ganz in die Arbeit vertieft Klingelt es plötzlich an der Tür, „nanu“ dachte ich,
ist die Dame von oben wieder da und ich muss ihr beim Hochtragen helfen?
Ich öffnete die Tür und da Stand er, ein Junger Mann vielleicht ende 20 Anfang 30, eine Sympathische Ausstrahlung, ich fühlte mich an ihn herangezogen als würde ich ihn schon länger kennen, „ich bin der Techniker“ sagte er, ich wusste im ersten Moment nicht wie ich antworten sollte und was genau er von mir wissen wollte, ich stotterte und fragte „wer?“, „der Techniker wegen der Waschmaschine“ antwortete er, ich war wie benommen, und antwortete „Jaja kommen sie mit rein, die Waschmaschine steht da“ ich hatte ganz vergessen das es heute war wo der Mensch kommt der mir die Waschmaschine reparieren soll, wie sah das aus? Ich nur mit einem lumpigen T-Shirt kein BH drunter eine kurze Stoffhose, naja dachte ich, was solls, der erste Eindruck ging wohl schief.

Als wir im Bad waren, bemerkte ich wie er umsich schaute und meine Slips und Tangsa´s sah,
wie Peinlich es nicht war, als ich anfieng sie wegzuräumen flüsterte er nur leise und sagte:“ lassen sie es nur liegen, habe schon schlimmeres gesehn“, wollte er mir damit sagen das es hier schlimm aussieht? Ich habe mich so geschähmt und räumte die Wäsche dann doch mit einem knallrot gewordenen kopf weg, soviel zum Thema der erste Eindruck, schlimmer kann es Nichtmehr werden, dachte ich.

Nach ein paar mal Fluchen und hin und her gerrene zu seinem wagen war er fertig und die maschine lief wieder, bevor er ging bat ich ihm ein kaffee an und fragte ob er nicht noch ein paar Minuten bleiben wolle, zu meinem erhofften glück antwortete er:“ ja klar warum nicht, hätte heute eh frei, nur weil es der Chef mal wieder nicht auf die reihe kriegt, muss ich heute Kundendienste machen“ nach einem kurzen Gespräch verabschiedete sich der Techniker und meinte nur „achja, mein name ist Thomas“ ich antwortet „okay, ich bin die Anja“ während wir uns anlächelten war es still nichts war mehr zu hören, noch nichtmal ein Vogelzwitschern war zuhören, er drehte sich um und schloss die Tür.

Wow dachte ich, warum hab ich ihn nicht noch zu einem date Engeladen? Naja dachte ich, vielleicht ist es ja auch besser so.

Am Abend war ich mit meiner besten Freundin Monika Verabredet wir trafen uns in einer Bar hier im ort, ich hatte für den Abend eine Babysitterin für die Kinder, wir trinken als ab und zu mal ein glas wein oder Sekt, einfach so um miteinander zu plaudern,
an dem Abend erzählte ich ihr von dem Techniker Thomas, das er mir nichtmehr aus den Kopf ging, das er mir total sympathisch war, sie fragte „und? Hast du seine nummer?“ „nee“ Antwortete ich“ „Mensch Anja, du musst doch mal endlich was machen, deine letzte Beziehung ist 4 Jahre her, du musst doch auch mal wieder wollen oder etwa nicht?“ sagte Monika, sie war für mich wie ein Wildgewordenes Williges Teeny Mädchen, ständig war sie am erzählen wie sie und mit wem sie Sex hatte, wo usw., es geilte mich manchmal schon an, aber ich hatte niemanden und wollte nicht einfach Irgendeinen.
Als sie mir von ihrem gestrigen Abenteuer erzählte, wie er sie von hinten nahm und sie spürte wie er seinen harten Penis in ihrer Vagina nur so hin und her bewegte patzte plötzlich ein kurzes „Hi Anja“ in ihr Wort, wir schauten uns um und fragten uns von wem es denn kahm, dann noch mal ein „Hi Anja, hier bin ich“ und da war er der Thomas von heute morgen, komisch, in den Privat Kleider sah er noch viel besser aus als in der Latzhose mit Ölflecken, wobei man da einen knackigen hintern sehr gut betrachten konnte.

Ich Stellte Thomas der Monika vor, aber mit einem eher schlechten gewissen weil ich nicht wollte das sie ihn mir ausspannt, währenddessen sein Kolleg sich auch vorstellte, er fragte ob sie nicht neben uns platz nehmen durfe, mir fehlten die Worte und Monika sagte nur zu den zwei „Haja setzt euch nur ihr süßen“ Thomas hat sich natürlich neben mich gesetzt was mich wieder ganz verlegen gemacht hatte, Monika Zwinkerte mir nur zu und lächelte,
wir redeten den ganzen Abend und hatten spaß, am ende vom Abend angekommen verabschiedeten sich Monika und Kumpel Jens gemeinsam „wahr ja klar“ dacht ich mir, und schon hat sie den nächsten.

Thomas und ich standen nebeneinander als die zwei gingen, da berührte mich plötzlich eine hand an meiner hüfte, ich schaute, es war die hand von Thomas,
ich fühlte mich wohl und legte meinen kopf auf seine Schulter, er fragte leise „wollen wir ein stück gehen?“ warum nicht dachte ich mir, wir liefen dann in die Richtung meiner Wohnung,
ich stellte mich vor ihn und schaute ihm in die Augen, er lächelte mich an und fragte „was ist? Hab ich noch was von dem essen zwischen den zähnen hängen?“ ich fing an zu lachen und antwortete „nein“ und küsste ihn zärtlich auf den mund, er legte seine Hände auf meinen hintern und drückte ihn fest an sich, ich spürte seinen leicht angeschwollenen Pimmel den er gegen meine Vagina drückte, es machte mich richtig geil, ich flüsterte ihm ins Ohr „willst du mit zu mir kommen? Ich will was bestimmtes von dir“, er wusste das bei mir zuhause die Babysitterin war und antwortete mir „sag ihr das du später kommst oder gar nicht, sie kann ja bis morgen früh bleiben oder?“ klar warum nicht dachte ich mir, ein kurzer Anruf genügte und die Sache war geklärt.

Wir liefen dann arm in arm zu ihm nach hause, wir küssten uns immer wieder und befummelten uns an den unmöglichsten orten, dann kamen wir am park vorbei, wir setzten uns kurz auf die Parkbank und schauten in den Himmel, ich fragte ihn an was er denkt, er schaute mir mich an, grinste und sagte leise „Sex, ich denke an Sex, nicht will nicht nur normalen Sex, ich will Ficken“ ich schaute ihn mit großen Augen an und küsste ihn, er zog ein Kondom aus der Tasche, ich schubste die hand weg und flüsterte ihm zu „entspann dich und lehn dich zurück“ ich küsste ihn am Nacken und knabberte an seinem Ohrläppchen, meine Hände wanderten runter zu seiner Hose, öffnete sie und da kam mir schon etwas entgegen, es war das teil was er mir vorhin gegen meine Vagina gedrückt hatte, ich nahm seinen Pimmel in die hand und fing an es auf und ab zu bewegen, es war schon ein bisschen nass, vermutlich vom Lusttropfen, ich stöhnte schon leicht und ich konnte es immer noch nicht fassen, der Sexy Mann von heute morgen wo ich mich kaum getraut hatte mit ihm zu reden sitzt gerade vor mir und ich nehme gerade seinen geilen harten Pimmel in den Mund und lutschte an ihm, es schien ihm zu gefallen wie er laut aufstöhnte und mir seine wichse in den mund spritzte, ich schluckte seine wichse herunter weil ich einfach nicht genug bekommen konnte.

Er stand auf und zog mich in eine abgelegene stelle im park, wir küssten uns und zogen uns aus, es war so schön mal wieder einen Mann zuhaben der mich mal wieder nehmen will,
er drückte mich gegen einen Baum der etwas kalt war, meine Nippel wurden groß und steif,
er spielte mit ihnen und knetete sie, seine küsse gingen immer tiefer und tiefer bis er an meiner blank rasierten Vagina ankam, wo er schließlich aufhöre mich zu küssen und seine Zunge heraus streckte und meine klitsch nasse Vagina anfing zu lecken, es war so ein geiles Gefühl, Splitter nackt an einen Baum gedrückt und der Kühle wind weht zwischen den Beinen durch, ich bekam Gänsehaut, er schleckte an ihr als währe es ein eis, er schob dann einen Finger in sie hinein, ich stöhnte auf, es tat so gut, als er den zweiten Finger in mein anderes loch schob wurde ich noch geiler, ich stöhnte und verlangte nach mehr, er bewegte seine Finger immer schneller bis ich einen Orgasmus bekam, „jaaahh.. es tut so gut!“ ich zuckte am ganzen Körper, ich zog ihn zu mir und sagte „lass uns zu dir gehen, ich will von dir gefickt werden“ er erwiderte „nein noch nicht, ich will dich hier noch ficken!“ er drückte mich wieder gegen den Baum und schob seinen riesigen Schwanz in meine glitschige Vagina, ich fühlte mich so geil gestopft aber Irgendetwas fehlte, aber das konnte warten, er steckte ihn tiefer in mir rein und „jaaaaaahh, fester, fick mich fester Thomas, es ist so geill“ er hauchte und stöhnte leicht, er knetete meinen hintern während er immer fester seinen kraftvollen Pimmel in meine Muschi Stopfte, ich zog mir der einen hand seine linke Arschbacke weg und streichelte mit der anderen sein kleines unschuldiges Arschloch, ich war mich nicht sicher ob es ihm gefällt aber in dem Moment war es mir egal ich wollte das er mich weiter fickt und es tat soo gut! Als er gekommen war küssten wir uns weiter und zogen unsere Sachen wieder an, wir hatte noch ein paar Meter zu gehen, „ es war das erste mal im freien für mich“ sagte ich ihm, er grinste und meinte „na dann, hast du was verpasst“ wir redeten den ganzen weg zu ihm nach hause und hielten uns fest, ich hoffte nur das es nicht schon vorbei war, ich war so willig so geil wie schon lange nichtmehr, hoffentlich hat er noch ein bisschen Lust dachte ich mir!

 

Kaum die Tür hereingekommen küssten wir uns wieder, ich vergas alles um mich herum und lies mich von ihm verführen, von einem Mann, den ich erst ein paar stunden kannte, und mit dem ich Über alles reden konnte was nur so zum reden gab, er zeigte mir sein „spiel“ Zimmer, darin war ein bett, schön romantisch dekoriert, es gab auch Pralinen, aber natürlich nur für die wo wollen meinte er, doch das alles war mir egal, ich wollte keine Pralinen ich wollte Sex, ich wollte das er mich wieder fickt! Er fing an mir seine Wohnung zu zeigen und groß rum zu erzählen, ich zerrte an seiner hand und schaute ihn an, er fragte „was ist denn?“ ich antwortete ihm mit einem lauten und deutlichen Satz „FICK MICH“, wir küssten uns wieder und zogen uns aus, wir liefen zusammen in sein Heißgeliebtes Spielzimmer, er fesselte mich an dem Bett, im ersten Moment war mir es unangenehm weil ich nicht wusste was genau er vorhatte,
schließlich war es immer noch ein fremder Mann und eine fremde Wohnung, aber ich dachte mir egal lass es passieren ich will das er mich nimmt, er sagte „keine angst, es wird dir gefallen“ ich lies es geschehen, er verband mir die Augen und es kribbelte in meinem bauch, ich spürte wie der Votzensaft aus ihr lief und an meinem Arschloch entlang lief, zuerst hörte ich eine Schublade oder so… und dann raschelte es, eine tüte oder was ähnliches, dann spürte ich seine Zunge wie sie um meine geil gewordene Vagina kreiste, er leckte mich dann an meinem Arschloch was mich noch geiler machte, dann wieder an meiner Muschi, dann merkte ich wie er sich bewegte und ich dachte nur: jetzt steckt er gleich seinen geilen harten Pimmel in meine Muschi, doch es kam ganz anders, es war ein bisschen kühl und von der Form ein wenig kleiner als sein Pimmel, er schob es mir langsam in mein Arschloch es tat im ersten Moment ein bisschen weh doch dann tat es gut, ich stöhnte ich wollte mehr, er leckte meine Muschi immer schneller und schob das ding immer weiter in mein Arschloch rein, dann fing es an zu vibrieren und ich wusste es war ein dildo, es war so geil ich konnte nicht genug kriegen von ihm, plötzlich hörte er auf mir die Muschi zu lecken und legte sich auf mich, der dildo vibrierte in meinem Arschloch wie will und es tat so gut, er flüsterte mir ins ohr „na, gefällt es dir“ ich stöhnte ihm leise zu „jah, es tut soo gut, ich will mehr von dir! Gibs mir“ er zögerte nicht lange dann spürte ich wie er langsam seinen Zauberstab in meine Pussy schob er anfing mit stöhnen, es war ein Gefühl das ich so schnell nicht mehr vergessen werde, meine Pussy fühlte sich an als würde sie glühen, seinen harten Pimmel darin, wie er zustoß, immer fester und tiefer er in mir eindrang, der vibrierende dildo im Arsch, so was hab ich noch nicht erlebt, er wurde immer schneller und stöhnte immer lauter ich konnte mich nicht bewegen, wollte ihm am rücken kratzen, ihn festhalten, ich bekam einen, zwei, drei ich weis nicht wie viel orgasmen hintereinander, es war so schön er küsste mich an meinen Titten, knetete sie und rammte mir seinen geilen Pimmel in die Muschi bis er in mir Abspritzte, ich spürte es und kam wieder, ich bat ihn mich los zu binden was er auch tat, ich küsste ihn am ganzen Körper wollte mehr von ihm, wollte nichtmehr aufhören, fesselte ihn ans bett und tat ihm das gleiche wie er mir, verband ihm die Augen, nahm seinen Pimmel immer wieder in den Mund und saugte an ihm wie ein Staubsauger, er stöhnte was mich auch wieder geil machte, ich schaute mal in seiner Schublade neben seinem bett was da alles drin war, ein ganzer Sex-Shop so zusagen, verschiedene Größen von dildos, Penis ringe, Gleitgel und eine Penispumpe war auch dabei..

Was nahm ich mir? Natürlich, einen schön großen dildo nicht zu groß aber schon kräftig, rieb sein kleines enges Arschloch mit Gleitgel ein, es schien ihm zu gefallen als ich ihm einen Finger rein geschoben habe stöhnte er leicht auf, dann schob ich den dildo in seinen Arsch, währen ich seinen Pimmel im Mund hatte, ich merkte seine Zuckungen als ich den Vibrator an machte, ich saß mich auf ihn, und fing an zu reiten, seinen Pimmel in mir zucken zu spüren war ein geiles Gefühl,

ich wollte nicht das er in meiner Muschi kommt, ich wollte es wieder in den Mund nehmen und tat es auch, es kam soviel ich konnte nicht alles aufeinmal in den Mund nehmen, nach dem die sauerei beseitigt war stemmte ich die Penispumpe über seinen Pimmel und fing an zu Pumpen, man sah wie er größer und größer wurde, ich hatte dann angefangen mich zu fingern weil es ein geiler Anblick war, ich zog ihm die Augenbinde ab und sagte ihm schau mir zu, während ich pumpe und ich es mir mit einem dildo selbst mache, es war so geil von einem Mann beobachtet zu werden während ich mir einen dildo in die Pussy schob, und nicht zu vergessen der angeschwollene Pimmel der direkt vor meinen Augen war, nach langem dildo spiel, zog ich ihm die Penispumpe wieder ab und entfesselte ihn, den dildo den er im Arsch hatte zog er sich selbst raus, und starrte mich an, so nach dem Motto, wie kann ich ihm nur was Hinten rein stecken.

Wir küssten uns und streichelten uns am ganzen Körper, dieses spiel hatte ich zuletzt gemacht als ich vor meinem ersten mal stand, es heißt Petting, wir machten alles, er fingerte meine Muschi, schob immer wieder einen oder zwei Finger in mein enges Arschloch, während ich seinen Pimmel als Joystick verwendete, drückte immer wieder auf seine Eichelspitze und rieb ihn sanft auf und ab, drückte mal fester zu, drehte ihn und nahm ihn immer wieder in den mund, als ich gerade dabei war ihr leer zu saugen, schob er mir mehrere Finger gleichzeitig in die Muschi und in mein Arschloch, ich stöhnte auf und schob ihm dafür 2 Finger in sein Arschloch und biss ihm sanft in den Pimmel was ihn dazu brachte noch einmal richtig abzuspritzen ich nahm alles was er mir gab und drückte meine Muschi gegen seine hand, er bewegte seine Finger in mir so schnell, so etwas hatte ich noch nie erlebt, ich stöhnte auf und schrie, „jaaah, ohh jaah es ist so geil, ich will meeehr“ darauf hin zog er seine Finger raus, was ich für Enttäuschend empfand, was ich aber nicht wusste, er schob mir einen seiner geilen dildos in die Muschi, spielte erst ein wenig was mich wieder geil machte, dann schob er seinen geilen harten Pimmel dazu und füllte somit meine Muschi „ohh jahhh es ist so geiiil, ich will meehr egal wie, meeehr“ er schaltete den Vibrator ein und schob seinen Pimmel bis zum Anschlag in meine Muschi, es tat so guuht, er fickte mich bis zum nächsten und letzten höhen punkt für diese Nacht, ich schlief bis zum nächsten morgen bei ihm, bedankte mich bei ihm für seinen Einsatz was er auch tat, wir verabschiedeten uns mit wilden küssen, und ich ging nach hause.

Zuhause angekommen ging der Alltag wieder von vorne los, die Kinder in die Schule und Kindergarten, und den üblichen Haushalt, manchmal kann eine kleine Abwechslung im Alltag solch ein Abenteuer auslösen!

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